Ulrike Rauh

Pressestimmen zu Büchern

Buchbesprechungen zu "Unterwegs in Sizilien"

"Ulrike Rauhs Bücher muss man mehrmals lesen – zwischen den Zeilen. Erst dann wird die Tragweite ihrer Worte sichtbar. Erst dann tritt die Schönheit der Landschaft vor den Vorhang des Nichtwissens. Erst dann kann man die Vielfalt Siziliens so richtig aufsaugen…Ulrike Rauh und Sizilien – eine wortwörtliche Allianz…"

www.aus-erlesen.de "Rund um den Ätna" Mai 2013

"Ulrike Rauh… macht sehr beeindruckend geschilderte Entdeckungen. Dabei hilft ihr Giacomo, ein sizilianischer Musiker, den die schiere Not nach Deutschland trieb… Wie immer in ihren Büchern hält die Autorin ihre Impressionen dieser Reise auch in sechs Bildern fest, die die schriftlichen Schilderungen anschaulich machen… Die präzise Sprache Ulrike Rauhs lässt vor dem inneren Auge des Lesers ebenfalls Bildhaftes entstehen. Gerade die Schilderungen des ganz Alltäglichen geben den Impressionen von Städten, Küsten und Bergen eigenen Reiz."

Nürnberger Zeitung Juni 2013

Buchbesprechungen zu "Spaziergänge durch Rom"

"Städteporträts gibt es ja wie Sand am Meer, aber wenn sich die Nürnberger Malerin und Schriftstellerin Ulrike Rauh auf Erkundungen in Italien einlässt, kommt stets ein Buch mit ganz persönlicher Note heraus. Florenz, Venedig und Neapel hat sie schon in früheren Büchern beschrieben; nun hat sie sich in die Ewige Stadt Rom aufgemacht. Und hat auch von dort Eindrücke mitgebracht, wie sie ein moderner Massentourist nur seltenst haben wird. Denn Ulrike Rauh baut stets eine ganz persönliche Beziehung zu den Städten auf, in denen sie sich zeitweise aufhält, und bewegt sich abseits der ausgetretenen Pfade. ... mit knappen Sätzen fängt Ulrike Rauh Stimmungen ein, macht mit wenigen Worten das Wesentliche der Orte deutlich. Der Leser ... folgt wissbegierig den Wegen der Autorin und spaziert sozusagen im Geiste mit ... Farbmächtige Acrylbilder und zarte Pastelle ... machen das Beschriebene auf ganz persönliche Weise anschaulich."

Nürnberger Zeitung März 2012

"Uns begeistern die neugierigen Blicke von Ulrike Rauh hinter die Kulissen der Stadt ... "Spaziergänge durch Rom" ist ein unerlässlicher Reisepartner in die Ewige Stadt ...
Mit diesem Buch wird jede Rom-Visite zum Erlebnis, das Appetit auf mehr macht, ohne sich dabei dem Massenritual am Trevi-Brunnen zu unterwerfen. Sparen Sie sich die Münzen und legen Sie das Geld in diesem Buch an!"

www.aus-erlesen.de Januar 2012
amazon.de online Januar 2012

"Literarisches Denkmal für die Ewige Stadt
Den Städten Venedig, Florenz und Neapel hat Rauh ausführliche Loblieder gesungen. Ihrer Rom-Liebe ebenfalls ein Denkmal zu setzen, zögerte sie lange. Allzu komplex erschienen ihr Geschichte und Gegenwart der Stadt am Tiber ... es musste also ausgewählt werden. Es galt ... selektiv sehen zu lernen."

Nürnberger Nachrichten Januar 2012

Buchbesprechungen zu "Faszination Chile"

"Die Nürnberger Autorin und Malerin Ulrike Rauh hat das Land vom hohen Norden bis in den stürmischen Süden mit einer Reisegruppe erfahren - und aus dieser Erfahrung ist eines ihrer besonderen Reisebücher entstanden - mit dem einfachen Titel "Faszination Chile". Bislang hat Ulrike Rauh als Reiseautorin italienische Städte porträtiert und ihre Spaziergänge durch Venedig Florenz oder Neapel eröffneten ganz eigene Blickwinkel auf diese italienischen Reize. Diesmal also verlässt sie Europa, erkundet gleich ein ganzes riesiges Land. Auf drei Ebenen schildert sie ihre Annäherung an Chile: einmal so, wie sie auch die Reisegefährten erleben, zum Zweiten findet sie näheren Kontakt zum Reisegefährten Marco, und zum Dritten schwebt über der Reise eine sehr persönliche Verbindung zu Chile - sie ist auf der Suche nach Verwandten. Denn ihre Großmutter ist in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Alter von 60 Jahren Knall auf Fall nach Chile gereist, um dort den Rest ihres Lebens zu verbringen. Die Großmutter brauchte damals sechs Wochen für die Reise, die Enkelin düste in 15 Stunden in die Heimat von Lamas und Alpakas. Rauhs Reiseroute führt von Geysiren zu Vulkanen, von Pinguinen zu Gletschern, von Kupferminen in Großstädte. Ständig trifft sie auf Spuren von ausgewanderten Deutschen, doch das Deutschtum in der dritten oder vierten Generation der Auswanderer stirbt langsam aus. Sie alle werden zu Chilenen, die hauptsächlich spanisch und nur noch rudimentär deutsch sprechen. ... Und weil Ulrike Rauh nicht nur schreibt, sondern auch malt, finden sich in dem schmalen Buch sechs Pastell-Gemälde von verschienenen chilenischen Landschaften, die bildhaft machen, was Rauh auf dieser Reise empfunden hat. Die Bilder sind - wie auch in ihren früheren Reisebüchern - das Tüpfelchen auf dem i."

Nürnberger Zeitung, 08.12.2010

"Ulrike Rauh nennt ihr neues Buch nicht nur "Faszination Chile", sie bringt diese auch rüber... Wieder einmal schafft es Ulrike Rauh, den Leser mit ihren Reiseimpressionen in den Bann zu ziehen... "Faszination Chile" ist das Buch, das man benötigt, um dieses Land zu verstehen."

www.aus-erlesen.de Oktober 2010
amazon.de online Oktober 2010

"Die Autorin Ulrike Rauh auf Spurensuche zwischen Anden und Pazifischem Ozean

Rund 200.000 Deutschstämmige soll es heute in Chile geben. Ihr Hauptsiedlungsgebiet liegt im Süden des Landes, wo sich die Ich-Erzählerin in Ulrike Rauhs Buch daher besonders genau umsieht. Sie findet Belege für einen erstaunlichen Kulturtransfer... Erstaunt reagiert die Hauptfigur der Rahmenerzählung, als sie erfährt, ihre 1936 ausgewanderte Großmutter habe sich in jenem Land von Anfang an heimisch gefühlt, sie habe es erfrischend anders, ja sogar heiter gefunden."

Nürnberger Nachrichten, 13.10.2010

Buchbesprechung „Spaziergänge in Neapel und auf Ischia“.

„O vita, o vita mia…” ist der berühmte Refrain eines neapolitanischen Liebesliedes, das die Nürnberger Autorin und Malerin Ulrike Rauh für den Anfang ihres neuen Buches „Spaziergänge in Neapel und auf Ischia“ ausgewählt hat...Jedes Kapitel ist von den Eindrücken der Autorin geprägt: so entdeckt der Leser durch die Erzählung nicht nur die einzigartige Stimmung, sondern auch das widersprüchliche Gesicht der süditalienischen Metropole. Dazu gehört etwa das abenteuerliche Überqueren der Straße zwischen unzähligen Rollerfahrern...Die ungewöhnliche, von unerwarteten Ereignissen belebte Liebesgeschichte ... verbindet die einzelnen Kapitel und sorgt für zusätzliche Spannung.

Nürnberger Zeitung, 12.02.09

Auf Casanovas Spuren

Das ganze Buch ähnelt den unangestrengten Plaudereien in italienischen Café-Bars...Auf eine Anekdote über die Entstehung der „Pizza Margherita“ folgen...Anmerkungen zur „canzone napoletana“. Die...Geschichten und Geschichtchen vermitteln allesamt etwas von dem „lachenden Fatalismus“, der seit Jahrhunderten den Alltag im schrecklich – schönen Neapel prägt...Rauh schreibt ein...Reisebuch, das unterhält, aber auch nachdenklich macht. Dazu passt die Ausstattung des Bandes, zu der die Autorin fünf farbige Bilder beigesteuert hat.

Nürnberger Nachrichten, 11.02.09

„Ulrike Rauh ist in Neapel angekommen...sie reicht in ihren Büchern die Hand zur Teilnahme an sehr persönlichen „Spaziergängen“ durch legendäre Städte...Was sie erwandert, schafft genug Schubkraft, um sich über zwanghaft touristische Erfolgserlebnisse zu erheben. Dann durchbrechen neapolitanische Lieder poesie-trunken die Ortsbeschreibungen und die Spur von Casanova liegt quer zum Lokal, in dem das Liebespaar Wein vom Vesuv kostet. Appetitanregend in vielerlei Hinsicht.“

Abendzeitung, 26.01.09


Presseberichte zu „Fünfzehn Spaziergänge durch Florenz“

Sie stöbert fast vergessene Orte wie den Englischen Friedhof auf, lenkt den Blick auf kleine Details und knüpft immer wieder Verbindungen zu den Künstlern, seien es Maler, Komponisten oder Literaten, die in dieser Stadt gelebt haben...Vier ...von ihr selbst gemalte Bilder unterstreichen die Stimmung, die Ulrike Rauh beschreibend schafft. Sie betreibt Kulturbetrachtung und – vermittlung bester Art. Nicht von ungefähr schlägt sie das Publikum in Bann.

Nürnberger Zeitung, 11.12.06

„...Ulrike Rauh findet Wege, die hinter die Kulissen des Massenrummels führen.“

Nürnberger Nachrichten, 24.01.07

„Die zwischengeschaltete Lovestory, die einen Pianisten als bewusst unscharf gemalten und somit deutungsfähigen Liebes-Helden erscheinen lässt, schafft einen Hauch von Roman-Wärme, ohne dabei das wahre Thema der Hommage an einen Sehnsuchts-Ort aus den Augen zu lassen. Die Leidenschaft dieses Buches gehört ungeteilt der Stadt Florenz.

Abendzeitung,01.02.07


Presseberichte zu „Kleine Galerie“

„Liest man in der „Kleinen Galerie“, zeichnen sich nicht nur Aquarelle in der bildlichen Vorstellung des Lesers ab, er kann das typische Flair der Ferne richtig spüren.“

Nürnberger Zeitung, 09.12.05

„Ihr neuestes Buch ist eine Sammlung von 24 Erzählungen, die allesamt die vielfältigen Wege und Irrwege der Liebe zum Thema haben... Die knappen Stories entpuppen sich als scharf konturierte Momentaufnahmen...“

Nürnberger Nachrichten, 01.12.05

„Ob die Landschaft der Toscana oder des Comer Sees, immer wieder ist es die genaue und prägnante Beobachtungskraft der Nürnberger Autorin, die ihre Erzählungen unvergesslich macht.“

Vivere-magazine, November 2005

„Das Glück zieht sich durch alle 24 Erzählungen. Meistens fehlt es, weil sich das Glück davon geschlichen hat. Was bleibt am Ende einer Beziehung? Eines Lebens? Die Erzählungen der Nürnberger Autorin und Malerin Ulrike Rauh stimmen nachdenklich.“

Bayern 1, 20.12.05


Presseberichte zu „Zwölf Spaziergänge durch Venedig“

„Ihre zwölf Spaziergänge ...lassen das Gefühl einer feinsinnigen Beobachterin für eine berühmte Stadt und ihr Besonderheiten vor dem inneren Auge lebendig werden...Die Autorin deutet auch ganz zart eine Liebesgeschichte zu einem Mann an, setzt sie immer wieder in Beziehung zu ihrer Verbundenheit mit der Stadt. Und notiert hat sie nicht nur Schriftliches; vier Pastellbilder geben einen deutlichen Eindruck davon, wie die Autorin ihre Lieblingsstadt vor Augen hat.“

Nürnberger Zeitung, 11.12.03

„Die Stadt scheint uns wie geschaffen, um darin das Aufblühen, aber auch das Verwelken einer ´großen Liebe´zu durchleben...Um diese eigenartige Faszination geht es auch im neuen Buch der Nürnberger Malerin und Schriftstellerin Ulrike Rauh.“

Nürnberger Nachrichten, 15.04.04

„Man könnte dieses Buch als den „Lorenzetti (den italienischen Venezia-Führer schlechthin) der Seele und der Eindrücke“ bezeichnen. Auf zwölf Spaziergängen kann der Leser in der Tat die weltberühmte Lagunenstadt aus einer völlig unerwartete, ganz intimen Perspektive kennen lernen...Ein wertvolles Buch – zum Mitnehmen auf die nächste Reise nach Venezia.“

Vivere-magazine, August 2004

„Agli occhi di una scrittrice tedesca Venezia diventa un libro. Per il turista che vuole percorrere alcuni itinerari e visitare i monumenti unici della Città dei Dogi si aggiunge ora un colpo d´occhio diverso, quello suggerito da Ulrike Rauh”
(“Mit den Augen einer deutschen Schriftstellerin wird Venedig zu einem Buch. Der Tourist, der einigen vorgegebenen Wege folgen und die einzigartigen Denkmäler der Dogenstadt besuchen möchte, erhält einen völlig neuen Blickwinkel, nämlich den von Ulrike Rauh.“)

La Piazza di Venezia, Aug.-Sept. 2005


Pressestimmen zu „Fremde Stimmen“

„Mit der Beschreibung von Äußerlichkeiten hält sich Ulrike Rauh in ihrem neuesten Buch „Fremde Stimmen“ nicht lange auf. Die Figuren, die in den kurzen, kaum mehr als drei Seiten umfassenden Erzählungen auftauchen, bemühen sich zwar meist um ein ruhiges und zivilisiertes Auftreten, doch hinter der bürgerlichen, ja oft biedermeierlich gepflegt wirkenden Fassade lauern Abgründe.
Mit „Fremde Stimmen“ ist Rauh eine Sammlung von geradezu klassischen Short Stories gelungen.“

Nürnberger Zeitung, 15.02.02


Presseberichte zu „Tage zu zweit“

Skizzenhaft sind die Erzählungen von Ulrike Rauh: Flüchtig und spröde. Die Vergangenheit und die Erinnerung daran beschäftigt ihre Figuren, doch das im Kopf entworfene Bild hält der Realität der Gegenwart meist nicht stand. So sind die vermeintlichen „ Tage zu zweit“ oftmals nur Tage der Einsamkeit...
Zerstörte Illusionen und falsche Hoffnungen zeichnet Rauh in kurzen Zügen und knappen, oft atemlosen Sätzen. Erklärungen werden ausgeblendet, nur die Momentaufnahme zählt.

Nürnberger Nachrichten, 27./28.02.1999


Pressestimmen zu Lesungen

Neustadt /Aisch, Theater im Turm

„Wenn Ulrike Rauh…in eindrücklicher Sprache ihre Spaziergänge durch Venedig und Florenz schildert, erwachen die alten Paläste zu neuem Leben.“

Fränkische Landeszeitung, 22.11.07

Neunkirchen am Brand, Erzählcafé

„Ulrike Rauh bettet ihre malerischen Spaziergänge durch die Lagunenstadt in das bunte Treiben der Besucherströme ein…um den Kontrast zu einem individuelleren Venedig-Rundgang aufzuzeigen. Die Autorin…erwies sich…als glänzende Rezitatorin ihres Werkes, das touristisches Handbuch, literarische Erzählung und phasenweise auch ein Liebesroman in einem ist.“

Erlanger Nachrichten, 20./21.10.07

Heilsbronn, Stadtbücherei

„Und …schon nach den ersten Zeilen hört man förmlich das Plätschern des Wassers… und möchte sich auf einen Spaziergang durch die zahlreichen Gassen entlang des Canal Grande begeben….Informationen über die Stadt, die für jeden Touristen interessant ist, werden durch die ausdrucksvolle Sprache und verwoben in eine Liebesgeschichte ungewöhnlich abwechslungsreich vermittelt.

Fränkische Landeszeitung, 29./30.04.06


Pressestimmen zu Ausstellungen

Die herbe Landschaft Chiles hat schon so manchen Künstler in seinen Werken inspiriert. So ließ sich auch die Malerin und Schriftstellerin Ulrike Rauh…von der vielseitigen Schönheit dieses Landes faszinieren…Auf den Bildern lässt sich die Mächtigkeit der chilenischen Landschaft bereits erahnen. Von Geysiren und Wüsten im Norden bis zu Gletschern und Vulkanen im Süden finden sich viele Extreme, die Ulrike Rauh in ihren Werken aufgreift.

Nürnberger Zeitung, 19.03.08

„Die Nürnberger Malerin und Schriftstellerin hat die ganze Schönheit Sardiniens in ihren zahlreichen Aquarellen festgehalten…Neben den bunten Häusern, durch die sich enge Gässchen schlängeln, haben es ihr …auch alte, leer stehende Gerberhäuser angetan, die an einem Fluss liegen.“

Nürnberger Zeitung, 26.10.2006

„Ulrike Rauhs…Bilder erzählen von archaischen Küstenlandschaften und verwunschenen Häusern…spielen mit erlebten venezianischen und sizilianischen Motiven…Die mediterranen Küsten des Lichts verführen sie, die Ebene des Gegenständlichen zu verlassen.“

Nordbayerische Nachrichten, 30.01.2003

„…wird Ulrike Rauh immer wieder vom Licht der mediterranen Welt angezogen und bezaubert. Dieses Licht zeichnet die Konturen der Gegenstände in besonderer Klarheit und lässt die vollen und satten Farben…erstrahlen. Es gelingt ihr, in manchen ihrer Bilder diese pralle Fülle in verspielte Zärtlichkeit zu verwandeln.“

Fränkischer Tag, 29.01.2003

„Für die Malerin und Schriftstellerin Ulrike Rauh hat die Faszination einen Namen: Italien. ´Vor allem Venedig ist meine große Liebe´, sagt die Künstlerin, die…Pastelle und Aquarelle unter dem Motto „Venedig und seine Masken“ ausstellt. Dabei beeindruckt Ulrike Rauh die Schönheit und Eleganz der Stadt ebenso wie die Morbidität zerbröckelnder Fassaden…“

Nürnberger Nachrichten, 22.03.2000

Ulrike Rauh